B: Bohren

Eine B Zeile bohrt ein Loch, oder setzt eine ganze Reihe von Spindeln gemeinsam an einem Punkt an. X und Y legen es auf der Seite fest, die die letzte F Zeile gewählt hat, Z ist die ins Material gemessene Tiefe, V der Vorschub und T benennt jede beteiligte Spindel. Der Werkzeugparameter läuft bis zum Zeilenende, T8 9 10 11 ist also ein Parameter, der vier Spindeln benennt, und nicht vier Parameter.

Syntax

B X<mm> Y<mm> Z<mm> [V<n>] [S<rpm>] T<n> [<n> ...]

VerifiziertByte für Byte aus einer maschinengeprüften Datei reproduziert.

Parameter

XX-Koordinate des Endpunkts in Millimeternerforderlich
YY-Koordinate des Endpunkts in Millimeternerforderlich
ZZ-Tiefe in Millimeternerforderlich
VVorschuboptional
TWerkzeugnummererforderlich

Wie es in die PGM geschrieben wird

B wird zu einem Satz von 40 Bytes: sechs Rahmenbytes, dann X, Y und Z als 32-Bit Ganzzahlen in Hundertstelmillimetern, eine ungenutzte Ganzzahl, die Vorschubklasse und die Spindeldrehzahl als 16-Bit Werte, und ein zwölf Byte großes Feld, in dem jede beteiligte Spindel ein Bit setzt. Die 347 Bohrzeilen der Referenzprogramme kodieren alle so.

Bytes in der PGM: 40

Beispiel

B X=258 Y=37 Z=12 V2 T8 9 10 11

Diese Zeile stammt aus dem maschinengeprüften Referenzprogramm.

Hinweise

  • Eine Bohrung, die so tief ist wie die Platte stark, gilt als durchgehend, was für Formate wichtig ist, die durchgehende Schnitte anders ausdrücken.
  • woodWOP wählt einen Bohrer über den Durchmesser statt über die Spindelnummer, deshalb meldet die Umwandlung einer B Zeile nach MPR, dass der Durchmesser fehlt.
  • Eine gemeinsam absenkende Spindelreihe hat in woodWOP keine Entsprechung, denn dort wird eine Reihe über Abstand und Anzahl beschrieben.

Meldungen, die dieser Befehl auslösen kann

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